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Auf ungewohnten Pfaden durch das Königreich

Jordanien im Sattel, Wanderschuh oder im Überlandbus erkunden

Ob auf Rädern, Schienen, Hufen, im Wanderschuh, oder über und unter Wasser: Das Haschemitische Königreich Jordanien läßt sich auf vielfältige Weise entdecken und ist mehr als nur Anziehungspunkt für Studienreisende.

Rund 180 deutsche Reiseveranstalter haben sie im Programm — die klassische Jordanien-Rundreise, bei der die Höhepunkte des Königreichs mit dem Bus angesteuert werden. Doch Jordanien ist auch ein ausgezeichnetes Reiseziel für Selbstfahrer.
Bereits 40 Prozent aller Deutschen organisieren ihre Jordanienreise individuell. Zu recht, denn die Straßen sind gut ausgebaut, die Beschilderungen englisch, die Bewohner sind hilfsbereit und verfügen über gute Englischkenntnisse. Die Kriminalitätsrate ist im internationalen Vergleich extrem gering und renommierte Mietwagenfirmen haben im ganzen Land ihre Stationen. Noch authentischer und besonders preisgünstig ist eine Reise mit dem Überlandbus. Diese Busse fahren täglich nach einem festen Fahrplan und verbinden alle Sehenswürdigkeiten Jordaniens miteinander.

Einfach im Internet oder vor Ort die Fahrpläne anschauen, ein Ticket kaufen und nach Belieben Ein- und Aussteigen. Ein Tipp: Nicht nur die kulturellen Höhepunkte wie die Felsenstadt Petra, die Ruinenstadt Jerash, Wüstenschlösser und Kreuzritterburgen ansteuern, sondern auch die Nationalparks mit ihren Camps und Lodges auf die Reiseroute setzen. Abenteuerlich wird die Reise auf dem Rücken eines Vierbeiners. Auf reinrassigen Arabern oder Wüstenschiffen geht es durch Canyons und Bauerndörfer oder ins Wadi Rum, der Heimat Lawrence von Arabiens.

Übernachtet wird in Wüstencamps und gegessen am Lagerfeuer unter dem Sternenhimmel. Wer selbst aktiv sein möchte, erläuft die Täler und Wälder Jordaniens im Wanderschuh oder seilt sich beim Canyoning Wasserfälle hinab. Insgesamt stehen acht Nationalparks für Naturerlebnisse zur Wahl. Empfehlenswert: Ein Besuch der Aufzuchtstationen der weltweit vom Aussterben bedrohten Arabischen Oryxantilope oder eine Nacht in den zahlreichen Eco-Lodges und Zeltcamps. Die Royal Society for the Conservation of Nature leitet die Nationalparks, setzt zahlreiche Umweltschutzprojekte im Königreich um und fördert seit Jahren die Erschießung des sanften Ecotourismus im Land.

www.VisitJordan.com

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Sigrun Lüddecke
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Herausgeberin Bonnes Vacances – Magazin für VIP-Reisen bei PR-CONSULT Berlin
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