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Fischvergiftung Ciguatera

Heimtückische und gefährliche Fischvergiftung Ciguatera

Erstmals wurden Fälle der bösartigen Fischvergiftung Ciguatera nun auch in Florida (USA) gemeldet. Die Fischvergiftung mit dem Namen Ciguatera ist besonders heimtückisch, da jeder Fisch in der Karibik, dem Indischen Ozean und in Teilen des Pazifiks in der Nähe von Korallenriffen infiziert sein kann. Das Reise-Internetportal www.goruma.de bietet detaillierte und hilfreiche Informationen zu der weltweit häufigsten Fischvergiftung Ciguatera wie auch zu anderen oftmals auftretenden Reisekrankheiten – in der Ferienzeit ein Muss für jeden Urlauber und vor allem für Fernreisende!

Die Fischvergiftung Ciguatera ist z. B. deshalb so gefährlich wie www.goruma.de berichtet, da es sich um eine neurotoxische, also die Nerven schädigende Vergiftung handelt. Obwohl man bei einer Fischvergiftung zunächst an verdorbenen oder von Natur aus giftigen Fisch denken mag, wird Ciguatera durch den Verzehr von gut verträglichem Speisefisch ausgelöst, weil die infi! zierten Fische von unbedenklichen nicht zu unterscheiden sind. Ursache der Vergiftung sind kleine Geißeltierchen, die auf Korallen und Algen leben und von zahlreichen Fischen gefressen werden. Die Fische selbst erkranken nicht, führen aber bei Menschen, die sie essen zu erheblichen gesundheitlichen Problemen, die monatelang anhalten können.

Die Symptome der gefährlichen Fischvergiftung sind Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen und Durchfall. Die Betroffenen fühlen sich abgeschlagen, klagen über Muskelschmerzen, Juckreiz und Schlaflosigkeit. Typisch sind weit gestellte Pupillen und Sehstörungen und ca. 12-24 Stunden nach der Giftaufnahme treten neurologische Symptome auf. Es kommt zu Missempfindungen wie Kribbeln und „Ameisenlaufen“, die im Bereich des Mundes beginnen und sich bis zu den Extremitäten ausbreiten. Lähmungen der Skelettmuskulatur einschließlich der Atemmuskulatur, Schwindel und Koordinationsstörungen können auftreten. Das einzige wirksame Gegenmittel, wie gourma.de ausführlich und gut recherchiert schildert, ist das Gift durch Erbrechen wieder loszuwerden. Und die einzig wirksame Prophylaxe ist die Vermeidung des Giftes. Fischverzehr sollte daher in betroffenen Regionen möglichst; vor allem durch Kinder – unterbleiben.

Damit keine böse Überraschung sondern eine interessante und erholsame Urlaubszeit Sie erwartet, informieren Sie sich auf www.gourma.de zu den unterschiedlichen Gebieten und Reisekrankheiten, bevor Sie Ihre große Reise antreten!

Kontakt:
Goruma
Berlin
Telefon: 030-618 25 05
Telefax: 030-24639738
www.goruma.de

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