Es gibt jetzt mehr als 5000 Corona-Neuinfektionen.

Es gibt jetzt mehr als 5000 Corona-Neuinfektionen

In den Großstädten in Deutschland steigt die Zahl der Neuinfektionen weiter, auch bei den intensivmedizinisch behandelten Covid-19-Patienten ist ein Anstieg nicht zu übersehen. Die Zahl der registrierten Corona-Fälle ist in Hamburg binnen eines Tages um 52 auf 8.963 gestiegen, sodass neue Maskenpflichten, Sperrstunden und eine weitere Begrenzung für Veranstaltungen und private Feiern nicht fortzudenken sind.

Pro 1000 000 Einwohner soll es ab 50 Infektionen umgehend neue Beschränkungen geben wie eine Erweiterung der Maskenpflicht, Kontaktbeschränkungen wie auch Sperrstunden und Alkoholbeschränkungen für die Gastronomie sowie eventuell Teilnehmerbeschränkungen für Veranstaltungen und private Feiern.

Russland meldet 194 Tote in nur 24 Stunden

und in Polen steigen die Neuinfektionen auf 5300, sodass die Todesrate in der Corona-Pandemie bedrohlich ist. Das ist der höchste Wert seit Ausbruch des Corona-Virus in Deutschlands Nachbarland, denn es ist der höchste Wert bei Neuinfektionen seit Pandemiebeginn. Polen bestätigt, dass sie bisher 121.638 Corona-Virus-Fälle und 2972 Todesfälle verzeichnet haben.

Auch in Deutschland gibt es mehr als 4700 Neuinfektionen so überschreitet Köln bereits die Warnstufe.

Foto: pixabay

Russland verzeichnet bereits einen neuen Tagesrekord von einem Anstieg von 12.846 neuen Corona-Infizierten, so liegt die Gesamtzahl der Infektionen bei 1.285.084. Heute gab das russische Corona-Krisenzentrum 197 Todesfälle bekannt, so stieg die offizielle Zahl der Todesopfer auf 22.454 Todesopfer.

Nun gibt es wieder einen Rekord. Tschechien melden mehr als 8618 neue Fälle und am nächsten Tag gab es schon wieder 3300 neue Fälle mehr. Seit Beginn der Pandemie gab es 905 Todesfälle in Verbindung mit einer Covid-19-Erkrankung. Nun müssen die Einwohner von Montag an Kino, Museen, Theater, Galerien und Sportstätten für zwei Wochen schließen.

Es ist kaum zu glaubt, innerhalb von 24 Stunden sind in der Ukraine mehr als hundert Menschen gestorben. Die Zahl der Todesfälle stieg von 108 auf 4887, so sind in dem Land 256266 Infektionsfälle nachgewiesen worden. 112.570 Menschen wurden wieder genesen.

Nun wird der Grippe-Impfstoff in Norddeutschland knapp,

denn die 630 Apotheker haben keinen Impfstoff mehr. So können sich die Schleswig-Holsteiner im Moment nicht gegen Grippe impfen lassen. Erst im November werde eine zweite Tranche erwartet, aber diese wird bestimmt  nicht reichen.

Auch Köln ist nun Risikogebiet geworden, nun darf  auch hier ab 22.00 h auf Straßen und Plätzen kein Alkohol mehr getrunken werden und an den Wochenenden gilt an Party-Hotspots ein Verkaufsverbot für Alkohol.

Foto: pixabay

Seit Tagen hat NRW die höchsten Ansteckungsraten aller deutschen Flächenländer. An den Wochenenden gilt an Party-Hotspots ein Verkaufsverbot für Alkohol. Außerdem dürfen sich nur noch bis zu fünf Personen aus verschiedenen Haushalten in der Öffentlichkeit treffen – bisher waren es zehn. Es ist Pflicht, dass nun in Fußgängerzonen die Menschen Masken tragen müssen.

Auch in Düsseldorf gibt es wegen der steigenden Corona-Zahlen wieder mehr Beschränkungen. In öffentlichen Gebäuden, Schulen und Kitas gilt eine Maskenpflicht. In Bereichen mit vielen Menschen, wie der Altstadt, in Einkaufsstraßen und am Hauptbahnhof, wird das Tragen einer Maske empfohlen. Von den insgesamt 53 Kreisen und kreisfreien Städten in NRW haben zehn weitere die sogenannte Vorwarnstufe von 35 Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner in sieben Tagen überschritten. Darunter sind Großstädte wie Essen (47,4), die Landeshauptstadt Düsseldorf (44,5) und Duisburg (43,7).

Kostenlose Tests für Deutschland-Reisende aus nordrhein-westfälischen Risikogebieten

Wer aus einer Region kommt, in der Wert von 50 Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner binnen einer Woche erreicht oder überschritten sei und für eine innerdeutsche Reise einen negativen Test brauche, solle sich kostenfrei testen lassen können. Die Laborkosten werden aus dem Gesundheitsfonds des Bundes übernommen, das Land trägt die Abstrich Kosten der Ärzte, hieß es weiter. Die „Westfalenpost“ hatte zuvor berichtet.

Mehrere Bundesländer haben nun für Reisende aus den Hotspots folgende Beschränkungen beschlossen. So dürfen in den meisten Ländern Urlauber aus Gebieten mit Neuinfektionszahlen über der kritischen Grenze von 50 pro 100 000 pro Woche nur dann beherbergt werden, wenn sie einen höchstens 48 Stunden alten negativen Corona-Test vorlegen können. Nordrhein-Westfalen startet an diesem Wochenende in die zweiwöchigen Herbstferien.

Text: S. Lüddecke