Ein Appell in „schrecklichen Zeiten“

Nichts zu tun und nichts zu sagen ist in diesen schwierigen Zeiten und eine Woche vor der Bundestagswahl für jene, die sich gegen rechte Strömungen wehren, keine Option. Das wurde am Samstag (15. Februar) auch vor dem Sendenhorster Rathaus deutlich. Nichts zu tun und nichts zu sagen ist in diesen schwierigen Zeiten und eine Woche vor der Bundestagswahl für jene, die sich gegen rechte Strömungen wehren, keine Option. Das wurde am Samstag (15. Februar) auch vor dem Sendenhorster Rathaus deutlich.

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