Nach Eklats und dem Parteiaustritt bleibt der Tübinger Oberbürgermeister beim „N-Wort“ standhaft. Was treibt ihn an – und wie begründet er seine umstrittene Sicht auf Sprache und Tabus?
Nach Eklats und dem Parteiaustritt bleibt der Tübinger Oberbürgermeister beim „N-Wort“ standhaft. Was treibt ihn an – und wie begründet er seine umstrittene Sicht auf Sprache und Tabus?