Beim Stromanschlag in Berlin führt die Spur zur linksextremen „Vulkangruppe“. Für den CDU-Außenpolitiker Roderich Kiesewetter führt sie jedoch in den Kreml. Ein Kommentar.
Beim Stromanschlag in Berlin führt die Spur zur linksextremen „Vulkangruppe“. Für den CDU-Außenpolitiker Roderich Kiesewetter führt sie jedoch in den Kreml. Ein Kommentar.