Nach dem tödlichen Schnorchelunfall einer Touristin in Ägypten hat sich das Reiseunternehmen im Rechtsstreit vor dem Oberlandesgericht München zur Zahlung von 1000 Euro Schadenersatz bereit erklärt. Der Ehemann hatte das Unternehmen verklagt. Am Mittwoch einigten sich beide Seiten auf den Vergleich, wie ein Gerichtssprecher mitteilte.