Wegen eines transfeindlichen Graffiti-Anschlags auf die queeren Kulturzentren „SUB“ und „LeZ“ im Münchner Glockenbachviertel ermittelt inzwischen der Staatsschutz. 1.500 Personen zeigten mit einer Menschenkette in München ihre Solidarität.
Wegen eines transfeindlichen Graffiti-Anschlags auf die queeren Kulturzentren „SUB“ und „LeZ“ im Münchner Glockenbachviertel ermittelt inzwischen der Staatsschutz. 1.500 Personen zeigten mit einer Menschenkette in München ihre Solidarität.