Einen Film wie „Memory Hotel“ macht man nur einmal im Leben, sagt Heinrich Sabl. Dreißig Jahre hat er daran gearbeitet und ihm alle Sicherungsmechanismen gegeben, die er hatte.
Einen Film wie „Memory Hotel“ macht man nur einmal im Leben, sagt Heinrich Sabl. Dreißig Jahre hat er daran gearbeitet und ihm alle Sicherungsmechanismen gegeben, die er hatte.