In „Der verlorene Mann“ trifft eine verheiratete Frau auf ihren demenzkranken Ex-Mann – und auf die Frage, was Liebe wirklich bedeutet. Welf Reinhart legt ein bemerkenswertes Spielfilmdebüt vor, frei von Klischee und Kitsch, in dem Harald Krassnitzer abseits des „Tatort“-Kosmos brilliert.