Münster (SMS) Von zu schnellem Fahren über Handy am Steuer bis zu Falschparken: Fast 227.000 Verwarnungs- und Bußgeldverfahren bei Verstößen im Straßenverkehr hat das städtische Ordnungsamt im Jahr 2025 eingeleitet. Damit stieg die Gesamtzahl der Verfahren um rund 7.000 im Vergleich zum Vorjahr. Gleichzeitig sanken die Einnahmen daraus um 1,9 Millionen Euro auf 9,7 Millionen Euro – und liegen damit wieder auf dem Niveau von 2023 (9,9 Millionen Euro), wie aus der aktuellen Jahresstatistik der Bußgeldstelle der Stadt Münster hervorgeht.
Ursache für die rückläufigen Einnahmen sind unter anderem deutlich weniger Verstöße an roten Ampeln. Wegen langfristiger Baustellen, etwa an der Weseler Straße, waren einzelne Anlagen monatelang außer Betrieb, sodass die Verfahren von knapp 2.400 auf 345 sanken. Zudem übermittelte die Polizei mit rund 22.500 Fällen deutlich weniger Verkehrsverstöße an die Stadt als 2024 (34.500). Da diese in der Regel höhere Bußgelder nach sich ziehen, wirkt sic …
Quelle: Pressemitteilungen der Stadt Münster
