Autofahrer in Bayern müssen sich laut ADAC wegen des geplanten Streiks der Lokführergewerkschaft GDL auf volle Straßen einstellen. „Um dem Verkehrschaos zu entgehen, empfiehlt es sich, die üblichen Stoßzeiten zu meiden und wahlweise früher oder später zu fahren“, sagte der ADAC-Verkehrsexperte für Südbayern, Alexander Kreipl, am Dienstag in München. „Auf den Zubringerautobahnen und Einfallstraßen zu Ballungsräumen wie München und Augsburg dürfte es vermehrt zu Problemen kommen.“